Akt 2 Aman'lu : Garten der Ahnen

Wir werden von wütenden Landbremsen und Schneekurganen begrüßt. Diesmal weichen wir vom Hauptweg ab und untersuchen alle vereisten Höhlen. Aufgabe ist es, vier Totenmasken zu finden. Am Teleporter Süd erreichen wir den Helden Rahvan, Torhüter der Azuniten Katakomben. An dem kommen wir nicht vorbei, darum haben wir ihm das Gesuchte gleich mitgebracht.

Die Katakomben der Azuniten

Wir steigen in die Katakomben hinab. Der westliche Ausgang entpuppt sich als Sackgasse, es gibt nur ein paar Gesänge und einen Geist. Wir halten die südliche Richtung ein und gelangen auf eine kleine Insel. Die Obelisken werden in die richtige Reihenfolge gebracht (Tod, Blindheit, Sicht, Leben) und es erscheint ein Lift. So gelangen wir immer tiefer in die Katakomben.
Wir halten uns westlich und gelangen über eine Brücke in die nächste Eishöhle. Jetzt ist es nicht mehr weit zu dem Dunkelmagier, der Eva gefangen hält. Diesen Typen zu erledigen ist schon eine richtige Aufgabe. Immer wieder verschanzt er sich hinter Kristallschilden. Aber letztendlich sind wir ja die Guten und Eva ist befreit. Eva verrät uns, wo sich die Aegis der Blindheit befindet. Der Vitrienenschlüssel befindet sich im Thronsaal von Schneebachheim. Wir sollen nicht durch das Haupttor, sondern den Gesindeeingang nehmen. Alles Klar! In der Nordwand öffnet sich eine Tür und wir gelangen über einen Lift nach oben. Der Ausgang dieser Höhle mündet im Schneebachtal.


Weiter Fundorte

Held Rahvan Er hütet den Eingang der Azuniten-Katakomben. Ausserdem sucht er die Totenmasken seiner drei Brüder, um sie heldenhaft bestatten zu können. Mit Schrecken stellt er fest, dass die vierte Totenmaske seine eigene ist. Er erinnert sich, dass der Lich Letisso ihn verflucht und seine Seele gestohlen hat. Deshalb kann er nicht sterben und nur Wache schieben. Tief in den Katakomben finden wir Letissos Refugium. Mit Letissos Gesang auf dem Azuniten Symbol rezitiert öffnet sich ein geheimer Raum. Dem Halunken müssen wir Rahvans Seelenstein abnehmen, das haben wir versprochen.

Schneebachtal

Diesmal bleiben wir mit dieser Beschreibung strickt auf der Hauptstrecke und pflastern den Weg mit Leichen. Es gibt nur zwei Höhlen, die gesondert beschrieben werden. Alle weiteren fünf Eingänge münden in der Schneebachgrotte, eine einziger Irrgarten. Vom Schneebachtal, über die Ausläufer des Schneebachgebirges gelangen wir zum Schneebachgebirge selbst. Dann ist es nicht mehr weit bis zum Gesindeeingang. Der Haupteingang wäre über eine Brücke zu erreichen, aber irgendein Dussel hat die Brücke kaputt gemacht. Also schleichen wir uns durch das Mordenlager zum Gesindeeingang.

Weitere Fundorte im Schneebachtal

Ein alter elbischer Reliquienschrein Hinter Bäumen versteckt führt eine Treppe nach unten zu einem Lift. Der Wächter des Stabs bewacht den Juwelenschaft von Arinths-Stab den Eolanda vermißt.

Eine frostige Höhle Hier befindet sich ein Regenbogenjuwel , den man als Knauf für Tywlis Stab verwenden könnte.

Die Schneebachgrotte Die Grotte hat fünf Eingänge. Zwischen dem zweiten und dritten Eingang liegt ein verschlossener Raum. Den Quest dazu erhält man von Berseba aus Kalrathien. Die schickt uns nach Aman'lu in die Schenke zu Tai'esse, die hat den Steinschlüssel zu diesem Raum. Wir finden ein Steintafelfragment und bringen es Tai'esse.